Es härbstelet scho langsam…

August 30th, 2018 Posted by Allgemein 0 thoughts on “Es härbstelet scho langsam…”

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SOMMERFERIEN

Juli 5th, 2018 Posted by Allgemein 0 thoughts on “SOMMERFERIEN”


MIR WÜNSCHED ALLNEN
SCHÖNE SOMMERFERIEN

Sommer Oeffnungszeiten

Mai 30th, 2018 Posted by Allgemein 0 thoughts on “Sommer Oeffnungszeiten”

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Liebe Gäste
Dä Summer chunnt….

Unsere Öffnungszeiten
vom 12. Juni bis 3. September 2018

Dienstag – Freitag:
10.00 – 14.30
18.00 – 24.00

Samstag:
16.00 – 24.00

Sonntag und Montag geschlossen

Ab Dienstag 4. September haben wir wieder durchgehend geöffnet.

À schöni Summerziit
Eues Oeli Team

1. Mai 2018

April 26th, 2018 Posted by Allgemein 0 thoughts on “1. Mai 2018”

Sehr geehrte Gäste

Unser Restaurationsbetrieb bleibt vom Sonntag, 29. April – Dienstag, 1. Mai 2018 geschlossen.

Gerne sind wir ab Mittwoch, 2. Mai wieder für Sie da.

Ihr Oeli Team

 

Spargelziit

April 19th, 2018 Posted by Allgemein 0 thoughts on “Spargelziit”

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Es isch wieder so wiit, die feini Spargel Ziit…

6-lüüte

April 13th, 2018 Posted by Allgemein 0 thoughts on “6-lüüte”

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MIR WÜNSCHED ALLNE ES ZÖIFTIGS SÄCHSILÜÜTE

Ostern

März 22nd, 2018 Posted by Allgemein 0 thoughts on “Ostern”

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Liebe Gäste
Unsere „Oepfelchammer“ bleibt über die Osterfeiertage
vom 30. März – 2. April 2018 geschlossen.
Ab Dienstag, 3. April sind wir gerne wieder für Sie da.
Viel Spass beim Eier suchen…

 

Frühlingserwachen

März 8th, 2018 Posted by Allgemein 0 thoughts on “Frühlingserwachen”

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14. Februar, Tag der Freundschaft

Februar 10th, 2018 Posted by Allgemein 0 thoughts on “14. Februar, Tag der Freundschaft”

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Lasst den Tag der Freundschaft, 14. Februar, bei einem gemeinsamen Essen und einem guten Tropfen Wein ausklingen.

Start ins 2018

Januar 8th, 2018 Posted by Allgemein 0 thoughts on “Start ins 2018”

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Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches 2018 und „En Guete“!

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Gottfried Keller (* 19. Juli 1819 in Zürich; † 15. Juli 1890 in Zürich) war ein Schweizer Dichter und Politiker.

Wegen eines Jugendstreiches von der höheren Schulbildung ausgeschlossen, trat er eine Lehre an, um Land- schaftsmaler zu werden. Er verbrachte zwei Studienjahre in München, von wo er 1842 mittellos in seine Va- terstadt zurückkehrte. Unter dem Eindruck der politischen Lyrik des Vormärz entdeckte er sein dichterisches Talent. Zur gleichen Zeit beteiligte er sich an der militanten Bewegung, die 1848 zur staatlichen Neuordnung der Schweiz führte.

Als die Zürcher Regierung ihm ein Reisestipendium gewährte, wandte er sich nach Heidelberg, um Geschich- te und Staatswissenschaften zu studieren, und von dort aus weiter nach Berlin, um sich zum Theaterschrift- steller auszubilden. Anstelle von Dramen entstanden jedoch Romane und Novellen, so Der grüne Heinrich und Die Leute von Seldwyla, seine bekanntesten Werke. Nach sieben Jahren in Deutschland kehrte er 1855 nach Zürich zurück, zwar als anerkannter Schriftsteller, doch immer noch mittellos. Letzteres änderte sich 1861 mit seiner Berufung zum Ersten Staatsschreiber des Kantons Zürich. Der Berufung war die Veröffent- lichung des Fähnlein der sieben Aufrechten vorausgegangen, einer Erzählung, in der er seine „Zufriedenheit mit den vaterländischen Zuständen“ ausdrückte, zugleich aber bestimmte mit dem gesellschaftlichen Fort- schritt verbundenen Gefahren aufzeigte.

Gottfried Kellers politisches Amt nahm ihn zehn Jahre lang voll in Anspruch. Erst im letzten Drittel seiner Amtszeit erschien von ihm Neues (die Sieben Legenden und Die Leute von Seldwyla Teil zwei). 1876 legte er sein Amt nieder, um wieder als freier Schriftsteller tätig zu sein. Es entstanden eine Reihe weiterer Erzählwer- ke (die Züricher Novellen, die endgültige Fassung des Grünen Heinrich, der Novellenzyklus Das Sinngedicht sowie der sozialkritische Roman Martin Salander).

Gottfried Keller beschloss sein Leben als erfolgreicher Schriftsteller. Seine Lyrik regte eine Vielzahl von Musi- kern zur Vertonung an, mit seinen Novellen Romeo und Julia auf dem Dorfe und Kleider machen Leute hatte er Meisterwerke der deutschsprachigen Erzählkunst geschaffen. Schon zu seinen Lebzeiten galt er als einer der bedeutendsten Vertreter der Epoche des bürgerlichen Realismus.

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Ein Blick hinter diese Fassade lohnt sich auf alle Fälle. Auf dem alten Gemäuer, gezeichnet in alter Fresko-Handwerkskunst, der Originalschriftzug der Oepfelchammer, flankiert von den beiden geschichtsträchtigen Zürchern Gottfried Keller (Literat) und dem Heerführer und Zürcher Bürgermeister Hans Waldmann. Im Innern kulinarische Leckerbissen aus der Schweiz mit einem Touch Internationalität und ausgesuchte Weine in der ältesten, noch original erhaltenen Weinstube der Stadt. Hier treffen findige Gäste aus aller Welt offene Zürcher, die den Wert einer echten Gastfreundschaft zu schätzen wissen.