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Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz …

März 23rd, 2017 Posted by Tips 0 thoughts on “Fischers Fritz fischt frische Fische, frische Fische fischt Fischers Fritz …”

Probieren Sie doch mal wieder unseren Tagesfisch – lecker!

Februar 17th, 2017 Posted by Allgemein 0 thoughts on “”

Liebe Krimi Freunde

Lange mussten wir warten, doch jetzt ist er da…

Unser Zürcher Schriftsteller Viktor Schobinger liest aus seinem neuesten Mundart Krimi

„De tood isch gschnäler als der Aäschme“

Wann:  Dienstag, 21. März und Mittwoch 22. März 2017

Zeit:      18.45 Uhr

Wo:        bei uns in der Gaststube

Preis :   CHF 80.00 pro Person, 3 Gang Menü inkl. Wasser und Kaffee/Tee

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und nehmen Ihre Anmeldungen gern persönlich oder telefonisch unter 044 251 23 36 entgegen.

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Nur am 14. Februar – zum Valentinstag

Februar 1st, 2017 Posted by Tips 0 thoughts on “Nur am 14. Februar – zum Valentinstag”

Für unsere verliebten Paare ein kleines, süsses Überraschungs-Dessert: Trilogie von Mousse au Chocolat in einer Herzhüppe serviert. Ein Gedicht – jetzt Tisch reservieren!

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Start ins 2017

Januar 10th, 2017 Posted by Tips 0 thoughts on “Start ins 2017”

Wir wünschen all unseren Gästen und Nochnicht-Gästen
ein erfolgreiches 2017 und einen guten Appetit!

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Weihnachtsferien.

Dezember 16th, 2016 Posted by Tips 0 thoughts on “Weihnachtsferien.”

Wir machen vom 24. Dezember 2016 – 9. Januar 2017 Weihnachtsferien. 
Ab Dienstag, 10. Januar 2017 ist das gesamte Oepfelchammer-Team
wieder für Sie da und freut sich auf Ihren Besuch.

Eine spannende Geschichte

September 20th, 2016 Posted by Recipes 0 thoughts on “Eine spannende Geschichte”

Seit circa 3 Monaten

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Bock auf Wild?

September 19th, 2016 Posted by Tips 0 thoughts on “Bock auf Wild?”

Jetzt ist wieder Wildsaison!

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In der ältesten Weinstube ist die Weinkarte ganz neu!

September 19th, 2016 Posted by Tips 0 thoughts on “In der ältesten Weinstube ist die Weinkarte ganz neu!”

Ausgesuchte Schweizer Weine, feine Rote

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Gottfried Keller (* 19. Juli 1819 in Zürich; † 15. Juli 1890 in Zürich) war ein Schweizer Dichter und Politiker.

Wegen eines Jugendstreiches von der höheren Schulbildung ausgeschlossen, trat er eine Lehre an, um Land- schaftsmaler zu werden. Er verbrachte zwei Studienjahre in München, von wo er 1842 mittellos in seine Va- terstadt zurückkehrte. Unter dem Eindruck der politischen Lyrik des Vormärz entdeckte er sein dichterisches Talent. Zur gleichen Zeit beteiligte er sich an der militanten Bewegung, die 1848 zur staatlichen Neuordnung der Schweiz führte.

Als die Zürcher Regierung ihm ein Reisestipendium gewährte, wandte er sich nach Heidelberg, um Geschich- te und Staatswissenschaften zu studieren, und von dort aus weiter nach Berlin, um sich zum Theaterschrift- steller auszubilden. Anstelle von Dramen entstanden jedoch Romane und Novellen, so Der grüne Heinrich und Die Leute von Seldwyla, seine bekanntesten Werke. Nach sieben Jahren in Deutschland kehrte er 1855 nach Zürich zurück, zwar als anerkannter Schriftsteller, doch immer noch mittellos. Letzteres änderte sich 1861 mit seiner Berufung zum Ersten Staatsschreiber des Kantons Zürich. Der Berufung war die Veröffent- lichung des Fähnlein der sieben Aufrechten vorausgegangen, einer Erzählung, in der er seine „Zufriedenheit mit den vaterländischen Zuständen“ ausdrückte, zugleich aber bestimmte mit dem gesellschaftlichen Fort- schritt verbundenen Gefahren aufzeigte.

Gottfried Kellers politisches Amt nahm ihn zehn Jahre lang voll in Anspruch. Erst im letzten Drittel seiner Amtszeit erschien von ihm Neues (die Sieben Legenden und Die Leute von Seldwyla Teil zwei). 1876 legte er sein Amt nieder, um wieder als freier Schriftsteller tätig zu sein. Es entstanden eine Reihe weiterer Erzählwer- ke (die Züricher Novellen, die endgültige Fassung des Grünen Heinrich, der Novellenzyklus Das Sinngedicht sowie der sozialkritische Roman Martin Salander).

Gottfried Keller beschloss sein Leben als erfolgreicher Schriftsteller. Seine Lyrik regte eine Vielzahl von Musi- kern zur Vertonung an, mit seinen Novellen Romeo und Julia auf dem Dorfe und Kleider machen Leute hatte er Meisterwerke der deutschsprachigen Erzählkunst geschaffen. Schon zu seinen Lebzeiten galt er als einer der bedeutendsten Vertreter der Epoche des bürgerlichen Realismus.

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Ein Blick hinter diese Fassade lohnt sich auf alle Fälle. Auf dem alten Gemäuer, gezeichnet in alter Fresko-Handwerkskunst, der Originalschriftzug der Oepfelchammer, flankiert von den beiden geschichtsträchtigen Zürchern Gottfried Keller (Literat) und dem Heerführer und Zürcher Bürgermeister Hans Waldmann. Im Innern kulinarische Leckerbissen aus der Schweiz mit einem Touch Internationalität und ausgesuchte Weine in der ältesten, noch original erhaltenen Weinstube der Stadt. Hier treffen findige Gäste aus aller Welt offene Zürcher, die den Wert einer echten Gastfreundschaft zu schätzen wissen.