November 21st, 2018 Posted by Allgemein 0 thoughts on “”

Gerne möchten wir Ihnen mitteilen, dass wir unsere langjährige Tätigkeit als Gastgeber
im Restaurant Oepfelchammer per 31. Dezember 2018 beenden werden.
Unser letzter Arbeitstag ist der Samstag, 22. Dezember 2018.

Wir danken Ihnen/Euch für die tollen gemeinsame Zeit…..

Neben einem weinenden Auge, gibt es auch ein lachendes. Es freut uns Ihnen mitzuteilen,
dass unser Betrieb erhalten bleibt und ab dem 1. Februar 2019 durch ausgewiesene Profis weitergeführt wird.
 
Die drei Zürcher Thomas Trautweiler (langjähriger Geschäftsführer des Restaurant Bederhof und Weinberater bei Landolt Weine), Chris Gretener (ein erfahrener Gastronom mit eigenem Catering-Unternehmen) sowie Bendicht Stuber (Treuhänder mit langjähriger Gastronomie-Erfahrung).
 
Wir wünschen unseren Nachfolgern viel Erfolg und nehmen gerne schon heute für die „neue“ Oepfelchammer Reservationen http://www.oepfelchammer.ch/kontakt entgegen.

 

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keller

Gottfried Keller (* 19. Juli 1819 in Zürich; † 15. Juli 1890 in Zürich) war ein Schweizer Dichter und Politiker.

Wegen eines Jugendstreiches von der höheren Schulbildung ausgeschlossen, trat er eine Lehre an, um Land- schaftsmaler zu werden. Er verbrachte zwei Studienjahre in München, von wo er 1842 mittellos in seine Va- terstadt zurückkehrte. Unter dem Eindruck der politischen Lyrik des Vormärz entdeckte er sein dichterisches Talent. Zur gleichen Zeit beteiligte er sich an der militanten Bewegung, die 1848 zur staatlichen Neuordnung der Schweiz führte.

Als die Zürcher Regierung ihm ein Reisestipendium gewährte, wandte er sich nach Heidelberg, um Geschich- te und Staatswissenschaften zu studieren, und von dort aus weiter nach Berlin, um sich zum Theaterschrift- steller auszubilden. Anstelle von Dramen entstanden jedoch Romane und Novellen, so Der grüne Heinrich und Die Leute von Seldwyla, seine bekanntesten Werke. Nach sieben Jahren in Deutschland kehrte er 1855 nach Zürich zurück, zwar als anerkannter Schriftsteller, doch immer noch mittellos. Letzteres änderte sich 1861 mit seiner Berufung zum Ersten Staatsschreiber des Kantons Zürich. Der Berufung war die Veröffent- lichung des Fähnlein der sieben Aufrechten vorausgegangen, einer Erzählung, in der er seine „Zufriedenheit mit den vaterländischen Zuständen“ ausdrückte, zugleich aber bestimmte mit dem gesellschaftlichen Fort- schritt verbundenen Gefahren aufzeigte.

Gottfried Kellers politisches Amt nahm ihn zehn Jahre lang voll in Anspruch. Erst im letzten Drittel seiner Amtszeit erschien von ihm Neues (die Sieben Legenden und Die Leute von Seldwyla Teil zwei). 1876 legte er sein Amt nieder, um wieder als freier Schriftsteller tätig zu sein. Es entstanden eine Reihe weiterer Erzählwer- ke (die Züricher Novellen, die endgültige Fassung des Grünen Heinrich, der Novellenzyklus Das Sinngedicht sowie der sozialkritische Roman Martin Salander).

Gottfried Keller beschloss sein Leben als erfolgreicher Schriftsteller. Seine Lyrik regte eine Vielzahl von Musi- kern zur Vertonung an, mit seinen Novellen Romeo und Julia auf dem Dorfe und Kleider machen Leute hatte er Meisterwerke der deutschsprachigen Erzählkunst geschaffen. Schon zu seinen Lebzeiten galt er als einer der bedeutendsten Vertreter der Epoche des bürgerlichen Realismus.

chammer

Ein Blick hinter diese Fassade lohnt sich auf alle Fälle. Auf dem alten Gemäuer, gezeichnet in alter Fresko-Handwerkskunst, der Originalschriftzug der Oepfelchammer, flankiert von den beiden geschichtsträchtigen Zürchern Gottfried Keller (Literat) und dem Heerführer und Zürcher Bürgermeister Hans Waldmann. Im Innern kulinarische Leckerbissen aus der Schweiz mit einem Touch Internationalität und ausgesuchte Weine in der ältesten, noch original erhaltenen Weinstube der Stadt. Hier treffen findige Gäste aus aller Welt offene Zürcher, die den Wert einer echten Gastfreundschaft zu schätzen wissen.